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06.10.2026 · AI Search & Visibility

98 zu 33 Prozent: Googles KI-Antworten bei Markensuchen in den USA und in Deutschland

Michael MohauptVon Michael Mohaupt
AI OverviewsMarkensucheLändervergleich

Ende September meldeten US-Auswertungen, dass Google bei über 80 % der Markensuchen eine KI-Antwort (AI Overview) zeigt. Auch deutsche Fachmedien berichteten – mit US-Daten. Wir haben am 6. Oktober in sechs Ländern nachgemessen. Das Ergebnis: Für das Vereinigte Königreich gelten die US-Zahlen, für Deutschland und die anderen Vergleichsländer nicht – vor allem nicht bei den Suchen kurz vor dem Kauf. Wo die KI-Antwort erscheint, wird die Markensuche vom Wegweiser zur eigenen Website zu einer Fläche, auf der Google die Marke einordnet. Sichtbar ist die Marke dort in jedem Fall – die Frage ist, in wessen Worten.

98 %der Suchen nach „[Marke] Erfahrungen“ zeigten in den USA und im Vereinigten Königreich eine KI-Antwort
33 %waren es in Deutschland

Eigene Erhebung, 40 globale Marken, Desktop und Smartphone, 6. Oktober 2026 – erste von sechs Messwochen.

Auf einen Blick
  • →Eigene Erhebung am 6. Oktober 2026: 40 international bekannte Marken, sechs Länder, sechs typische Suchmuster, Desktop und Smartphone – insgesamt 7.962 Google-Suchen.
  • →Über die getesteten Suchmuster hinweg zeigte Google in den USA bei 92 % und im Vereinigten Königreich bei 93 % der Markensuchen eine KI-Antwort – in Irland bei 56 %, in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei 51 bis 52 %.
  • →Der Abstand liegt vor allem bei Kaufsuchen: Bei „[Marke] Erfahrungen“ erschien die KI-Antwort in den USA und im Vereinigten Königreich zu 98 %, in Deutschland zu 33 %. Bei „Was ist [Marke]“ ist sie dagegen auch hier schon Standard (88 %).
  • →Der Abstand zeigt sich auch bei vergleichbaren Suchen ohne Markennamen. Das spricht eher für Vorlaufzeit als für einen Schutz von Marken.
  • →Ob die Marke selbst Googles erste Quelle ist, hängt stark von der Frage ab: bei Kündigungsfragen immer, beim Markennamen in 80 %, bei „Erfahrungen“ in 8 %, bei „Alternative“ in 1 %.
Anlass

Über 80 % – gemessen in den USA

Am 1. Oktober 2026 veröffentlichte das Analyseunternehmen DemandSphere Zahlen dazu, wie oft Google bei markenbezogenen Suchen eine KI-Antwort zeigt: Am 1. September waren es 26 %, am 27. September in der Spitze 90 % und am 29. September 82 %. Fach- und Wirtschaftsmedien griffen das auf, auch in Deutschland. Die Zahlen stammen allerdings aus den USA. Ob sie auch für den deutschen Markt gelten, war offen – Daten dazu gab es nicht.

Was wir gemessen haben

Dieselben 40 Marken in sechs Ländern

Am 6. Oktober 2026 haben wir 40 international bekannte Marken – von Apple und IKEA über Lufthansa und Spotify bis SAP und Siemens – in sechs Ländern bei Google gesucht: USA, Vereinigtes Königreich, Irland, Deutschland, Österreich und Schweiz. Jeweils am Desktop und auf dem Smartphone, mit sechs typischen Suchmustern in der Landessprache: Markenname, „Was ist [Marke]“, „[Marke] Erfahrungen“, „[Marke] Alternative“, „[Marke] Preise“ und bei Abo-Marken „[Abo] kündigen“. Zum Vergleich liefen nationale Marken und ausgewählte allgemeine Suchbegriffe ohne Markennamen mit. Insgesamt waren es 7.962 nicht personalisierte Suchen, abgefragt innerhalb von 16 Minuten. Für jede KI-Antwort haben wir außerdem erfasst, welche Quellen sie zitiert.

Die Länder sind so gewählt, dass sich Sprache und EU-Mitgliedschaft auseinanderhalten lassen: englischsprachig innerhalb und außerhalb der EU (Irland, Vereinigtes Königreich, USA), deutschsprachig innerhalb und außerhalb der EU (Deutschland, Österreich, Schweiz).

Ergebnis 1

Deutschland liegt bei Kaufsuchen weit zurück

Über die getesteten Suchmuster hinweg zeigte Google in den USA bei 92 % und im Vereinigten Königreich bei 93 % der Markensuchen eine KI-Antwort. In Irland waren es 56 %, in Deutschland, Österreich und der Schweiz jeweils 51 bis 52 %. Das Vereinigte Königreich verhält sich also wie die USA, die vier anderen Länder bilden einen eigenen Block. Der Durchschnitt verdeckt aber, wo der Unterschied liegt:

Anteil der Suchen mit KI-Antwort nach Suchmuster
USA + UKDACH + Irland
68 %
25 %
Marke
99 %
84 %
Was ist …
98 %
37 %
… Erfahrungen
99 %
72 %
… Alternative
97 %
38 %
… Preise
100 %
100 %
… kündigen

Fragen, die eine Marke erklären, beantwortet Google auch in den vier Vergleichsländern meist mit KI: „Was ist [Marke]“ zu 84 %, „[Marke] Alternative“ zu 72 %, Kündigungsfragen ausnahmslos. Bei den Suchen kurz vor dem Kauf ist der Abstand dagegen groß: Bei „[Marke] Erfahrungen“ und „[Marke] Preise“ erschien die KI-Antwort in USA und UK fast immer, in Irland, Deutschland, Österreich und der Schweiz bei gut jeder dritten Suche. Ein Teil der englischen Preissuchen bei börsennotierten Marken wird mit dem Aktienkurs beantwortet; ohne diese Marken bleibt der Abstand mit 53 statt 59 Prozentpunkten groß. Zwei Wiederholungen am selben Nachmittag mit zehn der Marken zeigen: Die Werte schwanken zwischen Abrufen um einige Prozentpunkte – bei „Erfahrungen“ in USA und UK zwischen 90 und 98 % –, der Abstand bleibt bestehen. Für Deutschland allein sieht das so aus:

Deutschland: Anteil der Markensuchen mit KI-Antwort
Was ist [Marke]88 %
[Marke] Alternative71 %
[Marke] Preise35 %
[Marke] Erfahrungen33 %
[Marke]23 %

Weder Sprache noch EU-Mitgliedschaft erklären das Muster allein: Die Schweiz liegt außerhalb der EU und trotzdem auf dem Niveau von Deutschland und Österreich, das englischsprachige Irland weit unter dem Vereinigten Königreich. Das passt eher zu einer Einführung nach Märkten. Google selbst hat sich dazu nicht geäußert. Ob die DMA-Auflage, die Google seit September 2026 in der EU umsetzen muss, auch KI-Antworten erfasst, ist noch offen („Google warnt vor der schlechtesten Suche seit 29 Jahren“).

Ergebnis 2

Kein Sonderfall für Marken

Behandelt Google Marken in Deutschland vorsichtiger? Um das zu prüfen, haben wir dieselben Suchmuster mit ausgewählten allgemeinen Begriffen abgefragt, etwa „Staubsauger Preise“ oder „Laufschuhe Erfahrungen“ – in der jeweils landesüblichen Wortwahl. Der Abstand zeigt sich auch bei diesen vergleichbaren Suchen ohne Markennamen: Bei allgemeinen Preissuchen zeigte Google in USA und UK zu 96 % eine KI-Antwort, in den vier Vergleichsländern zu 34 %. Einen messbaren Unterschied zu den Markensuchen finden wir nicht.

„Viele lesen die US-Zahlen als Prognose für Deutschland. Bei Kaufsuchen ist Deutschland davon noch weit entfernt – nicht, weil Google Marken hier schont, sondern weil die Einführung hier noch nicht so weit ist. Das spricht eher für Vorlaufzeit als für Schutz.“Dr. Michael Mohaupt, rethink.expert

Ob und wann Google die KI-Antworten hierzulande so ausweitet wie in den USA, lässt sich aus einer Messung nicht vorhersagen. Wenn es geschieht, beträfe es vor allem die Suchen, bei denen Kundinnen und Kunden abwägen. Hinzu kommt, dass Google testet, KI-Antworten standardmäßig ausgeklappt zu zeigen („Wer entscheidet, wie viel Antwort auf der Suchseite steht?“).

Reality Check

Behauptung: „Die US-Zahlen von über 80 % gelten auch für Deutschland.“

Einordnung: Nein. Die über 80 % stammen aus US-Auswertungen von Ende September. In unserer Erhebung lag Deutschland über die getesteten Suchmuster hinweg bei 51 %, die USA bei 92 %. Beim reinen Markennamen zeigte Google in Deutschland nur bei 23 % der Suchen eine KI-Antwort (USA: 65 %), bei „[Marke] Erfahrungen“ und „[Marke] Preise“ bei rund einem Drittel (USA: 98 %). Nur bei „Was ist [Marke]“ liegt Deutschland mit 88 % nahe an den USA. Für das Vereinigte Königreich gelten die US-Zahlen dagegen fast unverändert.

Behauptung: „In Deutschland spielen KI-Antworten bei Markensuchen noch keine Rolle.“

Einordnung: Auch das stimmt nicht. Bei „Was ist [Marke]“ erschien die KI-Antwort in Deutschland zu 88 %, bei „[Marke] Alternative“ zu 71 %, bei Kündigungsfragen ausnahmslos. Zurück liegt Deutschland vor allem bei den Suchen kurz vor dem Kauf.

Behauptung: „Google schont Marken in Deutschland.“

Einordnung: Dafür finden wir keinen Hinweis. Bei vergleichbaren Suchen ohne Markennamen ist der Abstand zwischen USA/UK und den vier Vergleichsländern ähnlich groß wie bei Markensuchen.

Behauptung: „Der Unterschied liegt an der EU-Regulierung.“

Einordnung: Das lässt sich aus den Daten nicht ablesen. Die Schweiz gehört nicht zur EU und liegt trotzdem so niedrig wie Deutschland und Österreich. Irland ist englischsprachig und liegt deutlich unter dem Vereinigten Königreich. Weder Sprache noch EU-Mitgliedschaft erklären das Muster allein; es passt eher zu einer Einführung nach Märkten. Google selbst äußert sich dazu nicht. Regulatorisch ist das Feld trotzdem in Bewegung: Seit September 2026 muss Google in der EU eine DMA-Auflage gegen die Bevorzugung eigener Dienste in der Suche umsetzen – ob sie auch KI-Antworten erfasst, ist noch offen. Für Unternehmen heißt das: Auf die EU als Bremse sollten sie nicht setzen, die Regeln für KI-Antworten in der EU aber im Blick behalten.

Die Vorlaufzeit nutzen

In wessen Worten?

Wofür die Vorlaufzeit genutzt werden sollte, zeigt ein Blick auf die Quellen der KI-Antworten. Wir haben ausgewertet, ob die erste zitierte Quelle der Marke selbst gehört – also die Quelle, auf die sich die Antwort zuerst stützt:

Anteil der KI-Antworten, deren erste Quelle die Marke selbst ist
[Abo] kündigen100 %
[Marke]80 %
[Marke] Preise53 %
Was ist [Marke]39 %
[Marke] Erfahrungen8 %
[Marke] Alternative1 %

Wo die Marke selbst die verbindliche Antwort besitzt – etwa bei Kündigung, Preisen oder Konditionen –, ist sie häufig Googles erste Quelle. Sobald Google die Marke einordnet, bewertet oder mit Alternativen vergleicht, verschiebt sich die Informationshoheit zunehmend auf externe Quellen. Bei nationalen Marken ist die Abstufung dieselbe, von 89 % bei Kündigungsfragen bis 9 % bei „Alternative“. Auffällig ist die Mitte: Bei Preisen ist die Marke nur in jeder zweiten KI-Antwort die erste Quelle, bei „Was ist [Marke]“ steht häufiger Wikipedia vorn (44 %) als die Marke selbst (39 %). Auf „Was ist SAP“ etwa zitierte Googles KI-Antwort in Deutschland Wikipedia, ein YouTube-Video, ein Jobportal und einen Weiterbildungsanbieter – aber keine Seite von SAP.

Wie eine KI-Antwort auf eine Kaufsuche aussieht, zeigt „Lufthansa Erfahrungen“: Google antwortete in allen sechs Ländern auf beiden Geräten mit KI – in elf von zwölf Fällen ohne eine einzige Lufthansa-Quelle. In Deutschland begann die Antwort so: „Lufthansa erhält auf Trustpilot im Durchschnitt schwache 1,3 von 5 Sternen, während die Airline auf Tripadvisor stabiler mit 3,5 von 5 Sternen bewertet wird.“ Es folgten „häufige Kritikpunkte“. Ob das Bild fair ist, steht hier nicht zur Debatte. Es zeigt, in wessen Worten eine Kaufsuche beantwortet wird.

„Bei verbindlichen Angaben wie Preisen oder Kündigung ist die Marke häufig Googles erste Quelle, bei ihrem Ruf fast nie. Marken sollten deshalb nicht fragen, ob die KI über sie spricht, sondern bei welchen Fragen sie selbst die maßgebliche Quelle sein können – und wo die Informationshoheit außerhalb der eigenen Website liegt.“Dr. Michael Mohaupt, rethink.expert
1

Die Fragen sortieren, die nur die Marke verbindlich beantworten kann: Preise, Konditionen, Kündigung, Produktdaten. Dort ist die Marke bereits häufig Googles erste Quelle – sofern die eigenen Seiten die Frage präzise, aktuell und eindeutig beantworten.

2

Bei Erfahrungen und Alternativen die Orte pflegen, aus denen Google zitiert: Bewertungsportale, Vergleichsseiten, Foren, Testberichte. Profile aktuell halten, auf Bewertungen antworten, Fachmedien mit belastbaren Informationen versorgen – bei diesen Suchen ist der Abstand zu den USA heute am größten.

3

Bei „Was ist [Marke]“ die eigene Darstellung stärken: eine klare Seite mit den wichtigsten Fakten zum Unternehmen, ein aktueller Pressebereich. Und prüfen, was Wikipedia, Unternehmensprofile und Fachpresse sagen – bei Wikipedia nicht selbst schreiben, sondern Fehler mit Belegen auf der Diskussionsseite melden.

4

Die eigene Markensuche je Land beobachten, statt US-Zahlen zu übernehmen: im privaten Browserfenster, auf Desktop und Smartphone, mit Markenname und Kombinationen wie „Erfahrungen“, „Preise“ und „Alternative“. Der Bericht zur Leistung in generativer KI in der Search Console lässt sich nach Ländern filtern.

Welche fremden Orte dabei besonders zählen, zeigt sich auch jenseits der Markensuche: In einer Analyse von 250.000 KI-Antworten ging fast jedes dritte Zitat an YouTube oder Reddit („Fast jedes dritte KI-Zitat“). Und wer die eigene Markensuche beobachtet, sollte zwei Dinge auseinanderhalten: ob die Marke in der KI-Antwort vorkommt – und ob daraus Besuche und Geschäft entstehen. Wie sich das getrennt messen lässt, beschreibt „Kein Anspruch auf den Klick“.

Die Erhebung läuft sechs Wochen. Der Hauptbericht mit Verlauf, vollständiger Methode, weiteren Befunden und Datensatz erscheint Mitte November.

Methode und Quellen
Eigene Erhebung rethink.expert, 06.10.2026, 13:00–13:16 UTC: 7.962 nicht personalisierte Google-Suchen in sechs Ländern, Desktop und Smartphone. Alle Anteile beziehen sich auf die 40 globalen Marken, soweit nicht anders angegeben. Als Quelle der Marke zählen Domains des Markeninhabers einschließlich Länder-, Konzern-, Presse- und Karriereseiten, nicht aber Händler, Lizenznehmer oder eigenständig börsennotierte Beteiligungen. „Erste Quelle“ ist die erste zitierte Quelle der KI-Antwort, Verweise auf Google-Shopping nicht mitgezählt. Erste von sechs wöchentlichen Messungen; zwei Wiederholungen am selben Tag mit zehn Marken.
Daten zum Nachrechnen: die Kennzahlen, die Marken- und Begriffsliste und alle 9.210 Suchen einzeln als CSV, dazu die Beschreibung – oder alles zusammen, auch für deutsches Excel, als ZIP-Paket. Lizenz: CC BY 4.0.
PresseDr. Michael Mohaupt, info@rethink.expert – Grafiken und weitere Auswertungen auf Anfrage.
Häufige Fragen

KI-Antworten bei Markensuchen

Am 6. Oktober 2026 über die getesteten Suchmuster hinweg bei rund der Hälfte der Suchen zu 40 globalen Marken (51 %), in den USA bei 92 %. Stark abhängig vom Suchmuster: „Was ist [Marke]“ 88 %, „[Marke] Alternative“ 71 %, „[Marke] Preise“ 35 %, „[Marke] Erfahrungen“ 33 %, reiner Markenname 23 %.

Dafür finden wir keinen Hinweis. Bei vergleichbaren Suchen ohne Markennamen, etwa „Staubsauger Preise“, ist der Abstand zwischen USA/UK und Irland, Deutschland, Österreich und der Schweiz ähnlich groß wie bei Markensuchen.

Das lässt sich nicht belegen. Die Schweiz liegt außerhalb der EU und trotzdem so niedrig wie Deutschland und Österreich; das englischsprachige Irland liegt deutlich unter dem Vereinigten Königreich. Das Muster passt eher zu einer Einführung nach Märkten. Google äußert sich dazu nicht.

Vor allem bei Fragen, die nur die Marke verbindlich beantworten kann. In unserer Erhebung war die Marke bei Kündigungsfragen in jeder KI-Antwort die erste Quelle, beim Markennamen in 80 % und bei Preisen in 53 %. Bei „Was ist [Marke]“ waren es 39 % (Wikipedia: 44 %), bei „Erfahrungen“ 8 % und bei „Alternative“ 1 %.

Die Vorlaufzeit nutzen: die Fragen bestimmen, bei denen sie selbst Primärquelle sein können, und diese präzise beantworten; bei Erfahrungen und Alternativen die Orte pflegen, aus denen Google zitiert; und die eigene Markensuche je Land beobachten, statt US-Zahlen zu übernehmen.

Im zweitägigen GEO-Webinar ordnen wir ein, wie Sie Sichtbarkeit in KI-Antworten beobachten – und wo die Grenzen heutiger Messmethoden liegen.

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